Erfolgreicher Start für unsere „Mission 1 Prozent“: Nach dem KAIZEN-Prinzip nutzen wir die Erfahrung und das Know-how unserer Kolleginnen und Kollegen vor Ort: Wo sehen sie in ihrem Arbeitsalltag Potenzial, um Abläufe zu verbessern, das Servicelevel zu erhöhen, den Umsatz zu steigern oder Kosten zu reduzieren? Über 20 Mitarbeiter aus dem gesamten Unternehmen reichten dazu ihre Vorschläge ein, mit Zahlen, Daten und Analysen. Und es zeigt sich: Direkt aus der Praxis kommen ganz tolle Ideen!
So gab es detaillierte Vorschläge zur stärkeren Digitalisierung beim Dokumentenmanagement, zur Automatisierung von Kundenprozessen oder auch zu verbesserten Abläufen im Lager oder der Haustechnik. Unsere Jury – das Management Board der Rieck Logistik-Gruppe, die Geschäftsführer der Rieck Systemspedition sowie die Initiatoren der Aktion – hatte die Qual der Wahl und prüfte jeden Vorschlag ganz genau.
„Wir sind überwältigt von dem Engagement und der Kreativität der Kolleginnen und Kollegen.“
Izabela Zerbe, Leitung Nachhaltigkeit und Zertifikate
Glückwunsch an drei Preisträger
Mit dem ersten Platz zeichnete die Jury Theofanis Goussias (Mitarbeiter Internationale Verkehre) von unserem Rostocker Standort HOMTRANS aus. Den zweiten Platz teilen sich Julia Ziggel (Assistentin der Geschäftsführung, Rieck Consulting Services in Großbeeren) und Julian Jürgens (Student) von der Rieck Logistik Berlin Nord.
Im Siegervorschlag von Theofanis Goussias geht es um die effizientere Bearbeitung von Sendungsnachfragen von Kunden und Partnern. Automatisierte Prozesse könnten die Reaktionszeit sowie den Arbeits- und Kostenaufwand deutlich reduzieren. Wie sich dies im Arbeitsalltag sinnvoll umsetzen lässt und welche Einsparpotenziale sich daraus ergeben, hat Theofanis Goussias detailliert ausgearbeitet – und damit unsere Jury überzeugt.
Julia Ziggel hat unseren Onboarding-Prozess unter die Lupe genommen und Ideen entwickelt, wo sich – natürlich bei gleicher Betreuungsqualität – Zeit und Aufwand im Lizenz- und Devicemanagement reduzieren lassen. Dabei geht es um verschlankte Abläufe und weniger einbezogene Personen in einzelnen Stepps genauso wie beispielsweise um die verwendeten Onboarding-Tools.
Das Paletten-Handling zu optimieren, steht bei Julian Jürgens im Fokus. Denn die im gesamten Unternehmen verwendeten Europaletten müssen bei der Zwischenlagerung präzise gestapelt werden, um Schäden an den Paletten selbst, aber auch an Gebäudewänden zu vermeiden. Seine Idee ist, mit einer Paletten-Station die Abläufe zu vereinfachen, Zeit zu sparen und gleichzeitig die Arbeitssicherheit zu erhöhen.
Wie geht es weiter?
Zurzeit laufen die Vorbereitungen, um die Gewinnerideen bestmöglich umzusetzen. Dafür wird noch einmal genau geprüft, evaluiert und eventuell angepasst. Für die Paletten-Station muss ein externer Anbieter gefunden werden, so dass eine Erprobungsphase folgen kann. Es gibt also noch viel zu tun.
„Auch nicht prämierte Vorschläge werden sorgfältig auf ihren Nutzen und ihre Umsetzbarkeit geprüft.“
Julien Schlierkamp, Geschäftsführung
Und weil der Auftakt unserer KAIZEN-Initiative so erfolgreich war, startet im zweiten Quartal 2026 bereits die nächste Runde. Denn mit den konstruktiven Ideen unserer Mitarbeitenden lassen sich zahlreiche Verbesserungen erzielen. Und das heißt dann auch: And the winner is … Rieck!
Glückwunsch an Julia Ziggel: Sie errang den zweiten Platz mit ihren Ideen zum Onboarding-Prozess.
Julian Jürgens optimierte das Paletten-Handling und eroberte damit ebenfalls den zweiten Platz.